Dr. Thomas Müller ist promovierter Agraringenieur der Universität Hohenheim mit Spezialisierung auf Verfahrenstechnik. Er berät Ackerbaubetriebe seit über 15 Jahren bei der Planung von Getreidelagern, Kartoffelsortieranlagen und der Implementierung von ISOBUS-Systemen. Sein Fokus liegt auf der technischen Effizienzsteigerung und dem Vorratsschutz.
Dr. Thomas Müller absolvierte sein Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Hohenheim und promovierte anschließend im Bereich Verfahrenstechnik für intensive Kulturen. Nach seiner akademischen Laufbahn arbeitete er zehn Jahre lang in leitender Position bei einem führenden deutschen Hersteller für Getreide- und Kartoffeltechnik, wo er maßgeblich an der Entwicklung moderner Belüftungssysteme beteiligt war. Heute ist er als unabhängiger Berater tätig und unterstützt Landwirte bei komplexen Investitionsentscheidungen, insbesondere im Bereich der Nacherntetechnologie und der digitalen Vernetzung (Smart Farming). Seine Expertise umfasst die detaillierte Planung von Kartoffellagerhallen unter Berücksichtigung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sowie die Optimierung von Trocknungsprozessen zur Senkung der Energiekosten. Er ist ein gefragter Referent für Themen rund um den physikalischen Vorratsschutz und die Vermeidung von Lagerschädlingen ohne chemische Begasung. Dr. Müller analysiert Felddaten, um die Lücke zwischen Präzisionslandwirtschaft und praktischer Umsetzung auf dem Acker zu schließen. Sein Ziel ist es, technische Innovationen so in bestehende Betriebsabläufe zu integrieren, dass sie sich auch für Betriebe unter 200 Hektar wirtschaftlich rechnen. Er publiziert regelmäßig Fachbeiträge zur Rentabilität von RTK-Lenksystemen und zur Wartung komplexer Landmaschinen.